Der Genealoge stößt beim Lesen alter Dokumente sowie bei der Durchsicht von Kirchenbüchern häufig auf ihm unbekannte Begriffe. Sie zu deuten bedarf es einer Vielzahl von Nachschlagwerken, die meist nicht oder nur teilweise vorhanden sind. Bücher über die Ahnenforschung helfen nur in geringem Maße weiter. Manches findet man im Internet, auch Forscherkollegen helfen gern weiter, aber vieles bleibt vorerst ungeklärt.
Ahnen- und Familienforscher, die ihre Datensammlungen mit Hilfe des PC bearbeiten wollen, stehen immer wieder vor der Frage, welches Programm denn genommen werden soll. Obwohl es eine Vielzahl von Ahnenprogrammen für den PC gibt, ist eine Auswahl gar nicht so einfach. Die Angebote in Buchläden und Kaufhäusern sind bescheiden. Meist stehen viel versprechende Titel in den Regalen, bei denen dann nach der Installation festgestellt wird, dass der Inhalt für die eigene Arbeit nur bedingt oder gar nicht geeignet ist. Forscherkollegen können zwar ihr(e) Programm(e) vorführen, aber diese sind entsprechend deren Bedürfnissen ausgewählt und müssen nicht unbedingt mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmen.
Es gibt viele kleine Hilfsprogramme, die für die Lösung der genannten Probleme hilfreich sind. Teilweise sind sie Bestandteil von PC-Ahnenprogrammen, aber es gibt sie auch in eigenständiger Form. Kostenlos oder für geringes Entgelt sind sie von den Autoren direkt zu beziehen. Auf den nächsten Seiten sind einige aufgeführt. Hier sollte einfach probiert werden, welches Programm für wen geeignet ist. In der Praxis ist es oft sinnvoll, mehrere Anwendungen nebeneinander zu installieren und gleichzeitig zu nutzen
Auf der vorliegenden Website sind neben Ahnen- und Hilfsprogrammen auch Auflistungen enthalten, die die Arbeit erleichtern sollen. Dabei wird zusätzlich auf Seiten im Internet verwiesen (und diese verlinkt), auf denen weiterführende Angaben zu finden sind.
Hier gehts weiter zu den Tools und Hilfsprogrammen.
Die Auswahl eines Themas erfolgt durch Anklicken der entsprechenden Tab´s im oberen Teil der jeweiligen Seite. Danach öffnet sich ein neues Fenster mit dem gewünschten Inhalt.
Die Seiten, die Sonderschriften und Sonderzeichen enthalten, sind im PDF-Format erstellt. Zur richtigen Anzeige der Schreibweisen in Kurrent und Sütterlin ist die Installation dieser Schriften auf dem PC nicht erforderlich. Das Programm Adobe Reader muss allerdings installiert sein. (Angebot des kostenlosen Programms auf http://www.adobe.de/products/acrobat/readermain.html).
Neu aufgenommen wurde der Punkt “Intenet-Suche”. Damit können von jeder Seite aus für den Genealogen relevante Standardwerke nach alten Begriffen, Berufen, Namen, Orten u. ä. mit Hilfe von Google durchsucht werden.
Hinweis: Bei manchen der aufgeführten Links sind die Ladezeiten der zugehörigen Hompage recht lang. Der Autor hat darauf keinen Einfluß. Einige Links funktionieren zeitweilig nicht, bedingt durch Wartungsarbeiten und Aktualisierungen.
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